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Rope Flow als Assessment-Tool für Bewegung
Wenn ich mit Menschen mit dem Rope arbeite, passiert etwas, das ich sowohl im Training als auch in der Therapie ziemlich spannend finde: Ich bekomme sehr schnell eine Idee davon, wie sich ein Mensch bewegt. Dabei kann ich am Anfang häufig noch gar nicht genau sagen, was mir auffällt. Manchmal ist es zunächst einfach dieses Gefühl: Irgendetwas an der Bewegung gefällt mir nicht. Sie läuft an einer Stelle nicht weiter, eine Seite sieht anders aus als die andere oder der Rhythmus

Christian Eidmann
2. Sept.


Warum Rotation beim Laufen oft unterschätzt wird
Im letzten Artikel ging es darum, warum Elastizität beim Laufen eine so große Rolle spielt. Heute möchte ich einen weiteren Baustein aufgreifen, der aus meiner Sicht oft unterschätzt wird: Rotation. Rotation verbindet Oberkörper und Unterkörper Wenn wir unsere Lauftechnik verbessern möchten, denken die meisten zuerst an die Beine. Mehr Kraft, mehr Ausdauer, vielleicht eine andere Technik oder neue Schuhe. Das alles kann sinnvoll sein. Gleichzeitig passiert beim Laufen noch et

Christian Eidmann
26. Aug.


Laufen braucht Elastizität – nicht nur Kraft und Ausdauer
Das hier ist der erste Teil einer kleinen Reihe über das Laufen. Dabei geht es um Dinge, die aus meiner Sicht wichtig sind, im klassischen Lauftraining aber häufig etwas untergehen: Elastizität, Rotation, Gewichtsverlagerung und die Frage, wie der ganze Körper beim Laufen zusammenarbeitet. Genau diese Zusammenhänge spielen auch in meiner Arbeit mit Human Flow eine wichtige Rolle. Im ersten Teil geht es um Elastizität – und darum, warum sie das Laufen leichter und ökonomischer

Christian Eidmann
14. Juli


Rope Flow: Warum Rhythmus und Struktur Bewegung oft leichter machen
Oft versuchen wir Bewegung über mehr Übungen, mehr Abwechslung oder mehr Intensität zu verbessern. Und natürlich kann das sinnvoll sein. Neue Bewegungen zu lernen, Dinge auszuprobieren oder sich körperlich herauszufordern, kann Spaß machen und Entwicklung bringen. Gleichzeitig ist es aber häufig nicht nur die Menge an neuen Übungen, die unserem Körper hilft. Oft wird Bewegung leichter, wenn sie rhythmischer, strukturierter und wiederholbarer wird. Denn der Körper lernt häufig

Christian Eidmann
10. Juni


Warum Laufen oft weh tut – und wie Gehen & Rope Flow helfen können
Laufen hat für viele etwas sehr Einfaches. Du ziehst Schuhe an, gehst vor die Tür und bist direkt in Bewegung. Kein Kurs, kein Studio, keine feste Uhrzeit. Vielleicht nur frische Luft, Sonne im Gesicht und ein bisschen Zeit für dich. Genau das macht Laufen so attraktiv: Es fühlt sich unabhängig an. Man muss nicht viel organisieren, nichts buchen, niemanden fragen. Man kann einfach los. Zumindest in der Vorstellung. In der Praxis sieht es bei vielen anders aus. Nach ein paar L

Christian Eidmann
12. Mai


Diabetes, Bewegung und Rope Flow: Warum Bewegung mehr sein darf als Pflichtprogramm
Bei Diabetes denkt man oft zuerst an Blutzucker, Ernährung, Medikamente oder Insulin. Woran man vielleicht nicht sofort denkt: Bewegung. Dabei spielt Bewegung gerade bei Typ-2-Diabetes eine wichtige Rolle. Nicht als Ersatz für eine medizinische Behandlung, aber als Baustein, der den Körper dabei unterstützen kann, besser mit Zucker und Energie umzugehen. Und genau hier wird es interessant. Denn die Empfehlung „mehr Bewegung“ ist schnell gesagt. Die eigentliche Frage ist aber

Christian Eidmann
4. Mai


Verspannungen lösen: Warum Spannung nicht das Problem ist und wie Rope Flow dir helfen kann
Viele kennen dieses Gefühl: Der Nacken ist fest, der Rücken fühlt sich dicht an und Bewegung wird irgendwie unangenehm oder eingeschränkt. Die naheliegende Erklärung ist dann oft, dass einfach zu viel Spannung im Körper da ist. Also versucht man genau das zu lösen man dehnt, man massiert, man versucht lockerer zu werden. Und ja, vieles davon kann helfen. Zumindest für einen Moment. Trotzdem kommt das Gefühl bei vielen immer wieder zurück. Und genau da wird es interessant, w

Christian Eidmann
20. Apr.


Warum Rhythmus deinem Körper Orientierung gibt – und wie Rope Flow und Core Flow Bewegung leichter machen
Warum sich Bewegung oft schwerer anfühlt, als sie sein müsste Wenn sich Bewegung schwer anfühlt, liegt das oft nicht daran, dass wir zu wenig Kraft haben oder uns einfach mehr anstrengen müssten. Häufig fehlt im Körper etwas anderes: eine saubere Organisation. Gemeint ist damit, wie gut einzelne Bereiche zusammenarbeiten zum Beispiel, wie sich Oberkörper und Unterkörper aufeinander abstimmen oder wie klar der Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung funktioniert. Wenn dies

Christian Eidmann
26. März


Weniger Verspannung, mehr Bewegung im Alltag – warum Rope Flow ein sinnvoller Ansatz sein kann
Warum Verspannungen oft nicht einfach von selbst verschwinden Viele kennen das: Der Nacken ist dicht, der Rücken fühlt sich fest an oder manche Bewegungen gehen einfach nicht mehr so frei, wie sie eigentlich könnten. Dann wird oft ein bisschen gedehnt, die Stelle kurz massiert oder gehofft, dass es in ein paar Stunden wieder besser ist. Das kann kurzfristig angenehm sein, verändert aber oft nicht besonders viel. Die Spannung kommt wieder, weil sie meistens nicht einfach zufäl

Christian Eidmann
20. März


Rope Flow und Parkinson: Warum Rhythmus, Rotation und Koordination bei Bewegung so wichtig sind
Rope Flow ist eine rhythmische und dynamische Bewegungsform, die oft genau das mitbringt, was Bewegung im besten Fall haben sollte: Leichtigkeit, Neugier und das Gefühl, eher zu spielen als ein starres Programm abzuarbeiten. Wer sie ausprobiert, merkt schnell: Es geht hier nicht nur um einzelne Übungen oder Technik, sondern um Bewegung, die Spaß macht, den Körper wieder ins Erleben bringt und oft erstaunlich lebendig wirkt. Warum Rhythmus, Rotation und Koordination so wichtig

Christian Eidmann
13. März
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