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Rope Flow bei Parkinson – Workshop in Bensheim
Bewegung spielt bei Parkinson eine zentrale Rolle. Neben Kraft und Ausdauer geht es vor allem um Koordination, Rhythmus, Gleichgewicht und das Zusammenspiel von Ober- und Unterkörper. Was dabei oft unterschätzt wird: Viele Herausforderungen entstehen nicht nur durch „zu wenig Kraft“, sondern durch Timing, das Starten von Bewegung, flüssige Übergänge und Sicherheit im Gang. . Genau dort kann es hilfreich sein, Bewegung über klare Muster, Rhythmus und ein spürbares Feedback von

Christian Eidmann
vor 5 Tagen


Dein Blick steuert deinen Flow – Warum Orientierung im Rope Flow entscheidend ist
Transitions und saubere Muster im Rope Flow hängen nicht nur an der Handtechnik. Sie hängen auch an der Orientierung. Genauer gesagt: an unserem Blick. Nicht umsonst sagt David: Eyes on Target. Viele unterschätzen, wie stark die Blickrichtung Bewegung beeinflusst. Wir neigen dazu, in die Richtung zu schwingen, in die wir schauen. Der Kopf bewegt sich – und mit ihm die Brustwirbelsäule. Der Oberkörper folgt dieser Ausrichtung. Das ist nicht grundsätzlich falsch. Aber es kann U

Christian Eidmann
20. Feb.


Rope Flow Basic: Kraftübertragung verbessern – warum sich dein Flow manchmal unrund anfühlt
Im letzten YouTube-Video ging es um Kraftübertragung und darum, warum wir uns im Flow manchmal selbst im Weg stehen. Hier möchte ich das Thema noch einmal etwas anders aufgreifen weniger über konkrete Übungen, sondern über eine Beobachtung, die mir im eigenen Training und in Workshops immer wieder begegnet. Manchmal fühlt sich ein Flow nicht ganz rund an. Die Muster sind da, die Hände wissen, was sie tun, das Seil läuft im Rhythmus und trotzdem fehlt etwas. Es ist kein klarer

Christian Eidmann
12. Feb.


Rope Flow Basics: Arbeiten mit der Schwerkraft
Nach längerer Zeit möchte ich in meinen Blogs wieder etwas mehr auf die Basics eingehen. Nicht, weil keine neuen Ideen da wären sondern weil Grundlagen am Ende immer den Unterschied machen und wichtig sind. Sie entscheiden darüber, wie sich Bewegung anfühlt: ob sie locker ist, leicht, oder ob sie schwer wird und sich vielleicht nicht gut anfühlt. Ich merke im eigenen Training, aber auch in Workshops immer wieder: Manche Themen brauchen einfach mehr Zeit. Und sie werden oft

Christian Eidmann
31. Jan.


Wo Bewegung wirklich anfängt - Im Alltag nicht im Trainingsplan
Bewegung muss im Alltag nicht groß anfangen. Oft beginnt es damit, dass man einfach mal ehrlich zu sich ist: Was macht es mir gerade leicht, mich zu bewegen und was macht es mir schwer, überhaupt anzufangen oder dranzubleiben? Oft scheitert es nicht daran, dass man sich nicht bewegen will. Es scheitert an den Rahmenbedingungen, die damit verbunden sind – oder an denen, die man sich dafür gebaut hat. Über diesen Rahmen machen sich die meisten gar keine Gedanken. Er ist einf

Christian Eidmann
10. Jan.


Wenn Bewegung zur Aufgabe wird - Warum ein anderer Blick auf Bewegung manchmal hilft
Vielleicht hilft es, Bewegung einmal nicht als etwas zu sehen, das man richtig oder falsch macht. Sondern als etwas, das man erlebt. Viele Zugänge zu Bewegung sind stark von außen geprägt. Es gibt klare Vorstellungen davon, wie Training aussehen sollte, was sinnvoll ist, was effektiv ist, was zählt. Struktur, Wiederholungen, Pläne, Programme. Das kann hilfreich sein besonders dann, wenn man etwas lernen oder aufbauen will. Aber all das beantwortet vor allem eine Frage: Was so

Christian Eidmann
9. Jan.


Wenn Bewegung druck macht - stimmt oft der Rahmen nicht
Bewegung gilt als etwas Gutes. Als etwas, das man tun sollte. Als etwas, das helfen, ausgleichen und entspannen soll. Und trotzdem passiert bei vielen genau das Gegenteil: Bewegung wird zu einem weiteren Punkt auf der inneren Liste. Ein Punkt, der Druck erzeugt, ein schlechtes Gewissen hinterlässt – ich müsste ja eigentlich noch Sport machen – und irgendwann liegen bleibt. Nicht, weil man es nicht will und nicht, weil man nicht weiß, dass es gut wäre, sondern weil Dinge, die

Christian Eidmann
3. Jan.


CoreFlow Übung: Die Spinal Wave – wie Verbindung wieder spürbar wird
CoreFlow beginnt mit einer einfachen Idee: Bewegung wird leichter, wenn Kräfte wieder durch den Körper fließen können weil er als Einheit arbeitet und Ober- und Unterkörper wieder verbunden sind. Dafür braucht es Verbindung: zwischen Schultern und Hüften, später auch zwischen Füßen, Becken und Oberkörper. CoreFlow – Verbindung statt Bewegung in Einzelteilen Viele Menschen bewegen sich heute eher in Einzelteilen. Arme machen etwas, Beine etwas anderes, der Rumpf versucht da

Christian Eidmann
13. Dez. 2025


Core Flow erklärt: Warum Prinzipien wichtiger sind als perfekte Technik
Nimm das, was nützlich ist. Lass gehen, was nicht nützt. Und mach es zu deinem eigenen. – Bruce Lee Es hat Jahre gedauert, bis ich diesen Satz wirklich verstanden habe. Lange habe ich in Bewegungs-Systemen gedacht: RopeFlow, Kampfkunst, funktionelles Training, Therapie. Jedes davon hat mir etwas gegeben. Aber keines erklärt alles. Irgendwann wurde mir klar: Der Körper braucht kein System, dem wir blind folgen. Er braucht Prinzipien, die wir ehrlich spüren können. Dinge, die f

Christian Eidmann
28. Nov. 2025


RopeFlow für einSteiger: Warum der Boden nach dem Seil dein zweiter Trainingspartner ist
Es gibt Momente im Coaching, da sehe ich immer wieder das Gleiche – und jedes Mal muss ich ein bisschen schmunzeln. Nicht über die Menschen, die vor mir stehen, sondern über das, was wir alle tun, wenn wir etwas Neues lernen: Wir fokussieren uns komplett auf das Offensichtliche. Auf das, was „oben“ passiert. Beim RopeFlow heißt das: Hände. Arme. Schulter. Rumpf. Das Seil, das bitte irgendwie flüssig schwingen soll. Und unten? Da stehen zwei Füße, die meistens so tun, als hätt

Christian Eidmann
13. Nov. 2025
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